WSBK-Tests in Barcelona


01.04.2021

Es waren zwei intensive Testtage für das Aruba.it Racing - Ducati Team auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya, bei denen Scott Redding und Michael Rinaldi (insgesamt 170 und 172 absolvierte Runden) die Plätze zwei und fünf belegten.

Am ersten Testtag arbeiteten Scott Redding und Michael Rinaldi intensiv an neuen Lösungen im Bereich der Elektronik und des Setups.

Heute setzten die beiden Aruba.it Racing - Ducati Fahrer die Entwicklung ihrer Panigale V4 R Maschinen fort und erzielten konkrete Fortschritte, sowohl was das Fahrgefühl als auch die Leistung betrifft. In der abschließenden Zeitattacke fuhr Scott Redding eine überzeugende Runde, die ihm den zweiten Platz einbrachte, nur eine Zehntel hinter der besten Runde von Rea (Kawasaki).

Nach einer soliden Rundenzeit mit Rennreifen konnte Michael Rinaldi nicht das Beste aus seinem Qualifying-Reifen herausholen und wurde Fünfter.
Das Aruba.it Racing - Ducati Team wird in wenigen Tagen auf dem Motorland Circuit in Aragon (Spanien) für den privaten Test am Montag, den 12. und Dienstag, den 13. April wieder auf der Strecke sein.

Kombinierte Wertung - Top 5
P1 - J. Rea (Kawasaki) 1:40.264
P2 - S. Redding (Aruba.it Racing - Ducati) 1:40,443
P3 - G. Gerloff (Yamaha) 1:40,479
P4 - J. Folger (BMW) 1:40,699a
P5 - M. Rinaldi (Aruba.it Racing - Ducati) 1:40.756

Scott Redding (Aruba.it Racing - Ducati #45)
"Wir haben viel gearbeitet, um die Schwachstellen unseres Motorrads zu verbessern, vor allem in langen Kurven. Wir haben auch versucht, sowohl das Gefühl als auch den Grip zu verbessern. Ich kann sagen, dass wir einige Fortschritte in dieser Richtung gemacht haben, aber es ist klar, dass uns noch etwas fehlt. Alles in allem bin ich zufrieden, weil ich mich auf dem Motorrad gut gefühlt habe."

Michael Rinaldi (Aruba.it Racing - Ducati #21)
"In diesen zwei Tagen haben wir uns auf verschiedene Bereiche konzentriert. Wir hatten viele Dinge auszuprobieren und ich muss zugeben, dass wir am Ende den Job erledigt haben. Wir hatten einige Schwierigkeiten, die gleichen wie Scott, und das kann ein Vorteil sein, denn so kann Ducati in dieselbe Richtung arbeiten. Mit der Rennpace bin ich sehr zufrieden, aber ich muss meine schnelle Rundenzeit noch verbessern."



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